Freies Offroadfahren an Ostern

So lautete das Motto bei der ersten Geländefahrt des Swiss-G-Club in Saverne (F). Es wurde im Besonderen auch viel Wert darauf gelegt, dass Mitglieder mit neuen Fahrzeugen ihren Spass haben und die Grenzen ihrer Fahrzeuge kennen lernen konnten.

Tatsächlich kamen dann auch zwei neue Fahrzeuge mit: Es handelte sich um einen G 270 CDI und einen G 270 CDI Worker  (der neue 461). Es fanden sechs Fahrzeuge des Clubs den Weg nach Saverne.

Am Freitag 9. April um 8:00 war Treffpunkt auf der Raststätte Pratteln. Von dort erfolgte die gemeinsame Fahrt zum Gelände. Nachdem alle ihre Campingplätze und Hotelzimmer bezogen hatten gingen wir zum lange ersehnten Geländefahren.



Nach einer kleinen Einführungsrunde konnte jeder frei auf dem Gelände fahren. Für jene Mitglieder die zum ersten mal in einem Fahrgelände waren wurde auch das richtige Bedienen der Sperren instruiert. Anschliessend wurde die Strecke gemeinsam erkundet. Schnell stellte man fest, dass der G dank seiner Sperren und der richtigen Streckenwahl auch mit Strassenreifen steilste Strecken bewältigt.



Am Feitagabend ging die ganze Gruppe Flammkuchen essen, was eine Elsässer Spezialität ist.

Am Samstag wurde das Gelernte in die Tat umgesetzt und die Gruppe wagte sich an immer anspruchvolleres Gelände heran. Am Abend war wieder ein gemeinsames Abendessen in einem lokalen Restaurant angesagt. Es wurde noch lange Fachgesimpelt.



Am Sonntag besuchten wir ein Schiffshebewerk das in den späten Sechzigerjahren erbaut wurde und 17 Schleusen umfasst, womit die Schifffahrt von Paris nach Strassburg einen Reisetag verkürzt werden konnte. Wir waren alle fasziniert von der Grösse dieses Bauwerkes und der einfachen aber wirkungsvollen Technik mit welcher es betrieben wird. Durch zwei Gegengewichte von je 450 Tonnen und zwei 150 PS Motoren setzt sich dieser Trog absolut ruckfrei in Bewegung.

Besuch Schiffshebewerk

Da im Verlauf des Wochenendes schon einige Mitglieder wieder weiter mussten gab es noch ein gemeinsames Mittagessen. Am Montag gingen dann auch die letzten von einem schönen und lehrreichen Wochenende heim.

Bericht und Fotos: Benno Zingre

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