Clubreise 2005 nach Ungarn

Da dieses Jahr das Eurotrial in Ungarn stattfand, konnten wir unsere Clubreise ideal mit dem Besuch dieses Anlasses verbinden. Anschliessend ging es in den Südwesten des Landes, in die Gegend von Pécs. Von dort aus unternahmen wir tägliche Ausfahrten in die Umgebung unter Leitung eines einheimischen Führers. Die Reise kam dank persönlicher Beziehungen von Clubmitgliedern zu Schweizern zustande, die in Ungarn ihre Pensionierung geniessen. Unser grosser Dank geht an Ueli und Anita für das "Einfädeln" und an Alex, Heidi und Werner in Ungarn, die uns ihr Wissen und Können vor Ort zur Verfügung gestellt haben.


Am 22.7.2005 geht's los. Wer nicht selbst fahren will, nutzt für den ersten Teil der Strecke den relativ günstigen Autoreisezug der ÖBB von Feldkirch nach Graz.


Vor dem Zoll Österreich/Ungarn müssen wir mehr als eine Stunde warten.


Das Eurotrial heisst uns willkommen. Das Gelände befindet sich am östlichen Ende des Plattensees, ungarisch Balaton.


Am ersten Abend in Ungarn liessen wir uns im "Kornhauskeller" von
Veszprém die ungarische Küche schmecken.


Am nächsten Tag: bereit zur Abfahrt im Eurotrial-Gelände zum nächsten Etappenziel.


Angekommen in Pécsvárad. Hier im Burghotel wohnen wir für den Rest der Reise.


Die erste Ausfahrt steht auf dem Programm. Die Wagenkolonne ist auf der Burgstrasse in Pécsvárad bereit zum Abfahren.


Hier ist noch nicht die Puszta: eher hügelig und leicht bewaldet ist die Gegend.


 


Wir wollen es ja so: die Wege werden langsam schlechter.


Und jetzt auch noch Schlamm...


Noch mehr Schlamm...


Jede Situation wird gemeistert.


Wie befährt man diese Stelle wohl am besten?


Das wird schwierig...


Wie beim Roulette: rien ne va plus! Aber Hilfe ist zur Stelle...


Nach der Schlammschlacht wird der Durst gestillt.


Auch staubig ist es...


...und heiss dazu!


Abkühlung naht: dank den guten Beziehungen von Kees zur Firma Nestlé bekommen wir im örtlichen Auslieferungslager "Glace à discrétion" spendiert. Das wird natürlich gleich im Bild festgehalten.


Mann/Frau muss auch relaxen können...


Das ist der Weinkeller von Heidi und Werner. Die beiden Schweizer haben in Ungarn eine eigenes Weingut. Natürlich haben wir auch davon gekostet.


Zum Nachtisch gibt's in Ungarn flambierten Palatschinken (kein Fleisch, sondern eine Art Pfannkuchen).


Nun ist wieder das Gelände an der Reihe.


Auch das kulturelle Programm kommt nicht zu kurz: Stadtbesichtigung in Pécs.


Ist das auch Kultur? Ein sehr spezieller G eines Einheimischen.


Am letzten Abend in Ungarn gibt es echt ungarisches Kesselgulasch im Weingut von Willy.

 

Bericht: Rolf Studer 

Fotos: Peter Fromm, Phillipe Ray, Fred Schläppi, Josef Eichholzer, Rolf Studer

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