Besuch bei AMG in Affalterbach und im neuen Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart, 19./20. Mai 2006
Der Swiss G Club unternahm am
19./20.
Am folgenden Tag gehörte die
Delegation des Swiss G Club zu den ersten Besuchern im neuen
Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Der 150-Millionen-Euro-Bau war erst am Vortag
von Bundeskanzlerin Merkel eingeweiht worden. Im neuen Museum ist auch dem G und
dem M ein Denkmal gesetzt worden. Die Bilder sollen auch Sie zu einem Besuch
ermuntern.

Besammlung vor dem Firmensitz von AMG an der Daimlerstrasse 1 in Affalterabch.

Uns zu Ehren wurde sogar einer
Schweizer Fahne aufgezogen.

Die Delegation des Swiss G Club
wird freundlich empfangen.

In der Motorenmanufaktur wird jeder Motor von Hand zusammengebaut. Es gilt
die Devise: "Ein Motor, ein Mitarbeiter". Auf dem fertigen Motor wird dann
eine Metallplakette mit der Unterschrift des Mitarbeiters angebracht. Da dort
das Fotografieren verboten ist, mussten wir auf ein Bild von AMG zurückgreifen.

Interessant: Auf dem Werksgelände steht ein GL, da davon offenbar eine
AMG-Version geplant ist.

Das neue Mercedes-Benz-Museum in
Stuttgart. Schon die Architektur ist beeindruckend.

Der Eintritt musste verdient werden. Im Glas spiegelt sich die Masse der
Wartenden.

Nun hat es im neuen Museum auch einen G. Es handelt sich um einen 290 GD. Es
ist übrigens das einzige Fahrzeug im Museum, das nicht auf Hochglanz poliert
ist.

Der wohl berühmteste G: das Papamobil von Johannes Paul II. (übrigens ein 230
G). Man beachte die vergoldeten Teile und Felgen.

Auch dem M wurde ein Denkmal gesetzt. Dieses Exemplar spielte eine Hauptrolle
im Film "Lost World", der Fortsetzung von "Jurassic Park". Die Metallstangen
sollen die Insassen schützen, damit sie nicht von einem Dinosaurier "gefressen"
werden.
Bericht und Bilder von Rolf Studer, Bild von der Motorenmontage von AMG